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Wir verstehen uns als Forschungs- & Entwicklungsabteilung für kleine und mittlere Unternehmen in OWL

IoT Lab am Campus Minden. Foto: Susanne Freitag

 

Keine Idee ist zu klein,
um etwas Großes werden zu können.

Sieben Themenfelder, die Ihr Unternehmen nach vorne bringen:

Wir ermöglichen einen direkten Zugang zu den Forschungsprojekten und der Expertise von über 2.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Unsere Arbeit konzentriert sich dabei auf sieben Themenfelder:

Thomas ist Geschäftsführer eines Software-Unternehmens für die Nähindustrie

„Ohne die Zusammenarbeit mit der FH Bielefeld und das so erworbene Fachwissen, hätten wir eine KI-Lösung in unserem Unternehmen nicht einführen können. Ich kann die Transferarbeit nur weiterempfehlen.“

Thomas Brinkhoff

ARTITEX GmbH

Benjamin ist Referent für Technologie und Innovation
Testimonial

"Mit einer engen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft fließen hochwertige Technologien aus der Forschung in wirtschaftliche Anwendungen: Neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse entstehen und die Innovationsfähigkeit steigt enorm."

Benjamin Schattenberg,

IHK Ostwestfalen

 

Christoph ist Geschäftsführer für Öffentlichkeits- arbeit, Industrie und Innovation
Dr. Christoph von der Heiden, Geschäftsführer Industrie, Öffentlichkeitsarbeit und Volkswirtschaft der IHK
Testimonial

„Wissenschaftler sind unschlagbar darin, neues Wissen und neue Technologien zu generieren. Unternehmer sind unschlagbar darin, aus neuem Wissen und neuen Technologien Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln, die der Gesellschaft monetäre Vorteile statt finanzielle Belastungen bringen. Wenn wir die Herausforderungen unserer Zukunft bewältigen wollen, müssen wir beide Partner näher zueinander bringen.“

Dr. Christoph von der Heiden,

IHK Ostwestfalen

Jens ist Software-Entwickler für Maschinen in der industriellen Wäscherei­technik
Testimonial

"Transferprojekte sind vom Volumen und Aufwand her ideal, um einzelne Forschungsergebnisse z.B. Technologien, Verfahren und Algorithmen unkompliziert und zeitnah in unsere Maschinen integrieren zu können."

Jens Wittrowski

Herbert Kannegiesser GmbH

Hans ist Forscher an der Fachhochschule Bielefeld
Testimonial

"Forschung und Lehre an der Fachhochschule sind anwendungsorientiert. Transferprojekte sind eine ideale Form, um diesen Anspruch umzusetzen. Ich erlebe sie ungemein inspirierend und gewinnbringend für alle Beteiligte."

Prof. Hans Brandt-Pook,

Fachhochschule Bielefeld

Astrid ist Geschäftsführerin eines Logistik-Software Unternehmens
Testimonial

"Unser Transfer-Projekt mit der FH Bielefeld hat uns den Zugang zum Thema „Künstliche Intelligenz“ überhaupt erst möglich gemacht. Der Wissenstransfer war enorm wertvoll für uns. Aus den Projektergebnissen konnten wir schon nach kurzer Zeit ein marktreifes Produkt entwickeln."

Astrid Drexhage,

Weber Data Service IT GmbH

Franz ist Forscher an der Universität Bielefeld
Testimonial

"Ich finde es unheimlich bereichernd und abwechslungsreich, wenn man nicht nur reine Forschung ohne Anwendungsbezug betreibt, sondern wenn man in seiner Arbeit die gesamte Palette von der Grundlagenforschung bis hin zum Transfer in die Industrie abdeckt."

Prof. Franz Kummert,

Universität Bielefeld - CoR-Lab

Der Think Tank OWL in Zahlen:

2.5k 2.500
Forschende
15 15
Forschungsinstitute und -zentren
41 41
Laufende Projekte
10 10
Anträge Transferpiloten
143 143
Unternehmenskontakte
8 8
neue Transfergutscheine

Damit beschäftigen wir uns:

Audiovisuelles Assistenzsystem für Montage und Logistik

Im Forschungsprojekt „Avikom“ entwickeln Forschende ein intelligentes audiovisuelles Assistenzsystem, welches Prozesse in Montage und Logistik revolutionieren soll. Wesentliche Arbeiten in dieser Branche werden fast ausschließlich manuell abgewickelt. Unterstützung durch Ausbilder*innen und ausgedruckte Anleitungen sind zeitintensiv und umständlich. Das System hinter der Datenbrille mit speziellem Headset kann seine Unterstützung individuell anpassen, indem es die nutzende Person und die aktuelle Situation erkennt.

Durch diese neue Entwicklung wird das Erlernen und eigenständige Durchführen von Tätigkeiten gefördert. Die Beschäftigten sind weniger belastet, Fehler werden vermieden. Die Anwendungsszenarien sind vielfältig: Auszubildende können sich mit der Datenbrille als Assistenzsystem mit Abläufen in der Werkhalle selbstständig vertraut machen. Mechaniker können sich per Fernunterstützung über die Datenbrille helfen lassen. In der Lagerlogistik können ausgedruckten Aufträge durch eingeblendet oder angesagt Infomrationen ersetzt werden. 

 

Insekt inspiriert zu Verfahren zur Reduzierung akustischer Umweltverschmutzung

An der Fachhochschule Bielefeld wird mit akustischen Kameras gearbeitet, die in der Lage sind, Schallquellen sichtbar zu machen. Um ihre Leistung zu erhöhen und die Anwendung zu vereinfachen, haben sich die Forschenden des Projektes MOSES von einem Insekt inspirieren lassen. So kann die Kamera trotz geringer Größe Lärmquellen sehr genau lokalisieren.
Die möglichen Einsatzgebiete sind riesig. In der Industrie könnten sie eingesetzt werden, um gesundheitsschädliche Lärmquellen in Produktionsstätten zu lokalisieren. Auch in anderen Bereichen lässt sich die Akustikkamera vielversprechend einsetzen. Im Forschungsprojekt PsyMe ahmt ein System die menschliche Wahrnehmung von Geräuschen nach, es „hört“. Dadurch kann es auffällige und fehlerhafte Elektromotoren erkennen, zuordnen und unnötige Rückläufer verhindern.

Ein Mehrwert aus Daten durch Künstliche Intelligenz

Durch Maschinelles Lernen (ML) kann aus Daten Wissen generiert werden. Produkte, wie mobile Plattformen, Roboter oder Fahrzeuge, nutzen solche Daten zur Optimierung ihres Verhaltens. Im Forschungsprojekt ML4Pro² der Universität Bielefeld soll Maschinelles Lernen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren nachhaltig verfügbar gemacht werden. Für 12 verschiedene Use Cases werden Lösungen generiert, die im Anschluss in eine modulare ML-Toolbox integriert werden. Unternehmen mit ähnlichen Fragestellungen können diese für sich adaptieren und profitieren von den vorhandenen Forschungsergebnissen.

Very efficient deep Learning in IoT

Computer- und IoT-Systeme werden immer effizienter. Dies ermöglicht es uns, anspruchsvollere Probleme zu lösen und die Automatisierung zu beschleunigen, um unsere Lebensqualität zu verbessern. Aber das Volumen der Daten, die gesammelt und verarbeitet werden, ist enorm - und die dafür benötigte Rechenleistung ist sehr hoch. Im EU-Forschungsprojekt VEDLIoT wird  Maschinelles Lernen und IoT (Internet der Dinge) kombiniert. Autonom fahrende Autos, intelligente Häuser oder Anwendungen aus dem Industriebereich 5.0 können so leistungsfähiger, robuster und energieeffizienter werden.

Jede Innovation beginnt mit einem leisen Gedanken

Erstgespräch: Wir lernen uns gegenseitig kennen!
Weiterentwicklung der Idee, z.B. in einem Entwicklungsworkshop.
Matchmaking: Wir finden den passenden Forschungs-Partner!
Welches ist der zielführende Weg zur Projektumsetzung? Gibt es Fördermöglichkeiten?
Umsetzung: Gemeinsam zur Innovation.
Wir feiern den Erfolg und starten gerne in die nächste Runde!
Erstgespräch: Wir lernen uns gegenseitig kennen!
Weiterentwicklung der Idee, z.B. in einem Entwicklungsworkshop.
Matchmaking: Wir finden den passenden Forschungs-Partner!
Welches ist der zielführende Weg zur Projektumsetzung? Gibt es Fördermöglichkeiten?
Umsetzung: Gemeinsam zur Innovation.
Wir feiern den Erfolg und starten gerne in die nächste Runde!